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Die Eibe: andernorts selten, häufig in Zürich

Datum: 06. März 2011, 13:10 - 17:00
Ort: Zürich-Leimbach
Organisator/in: Rolf Holderegger
Sprache: Deutsch
Veranstaltungstyp: Exkursion
Eibe am Albis
Der Albis ist eine der eibenreichsten Gegenden Europas. Die Eibe ist hier häufig und bildet eigentümliche dunkle Hangwälder. Foto: R. Holderegger

Geschichte und Biologie eines besonderen Waldbaums

Die Eibe ist einer der seltensten Waldbäume Europas. Im Gegensatz zum Ausland ist die Eibe aber am Üetliberg und Albis noch immer häufig und bildet eigentümliche, schattige und unterwuchsarme Eibenwälder; ja die Eibe ist geradezu charakteristisch für die Vegetationsabfolge am Üetliberg. Unsere Exkursion führt uns von Leimbach steil aufwärts an der Fallätsche vorbei zum Albisgrat. Dabei erleben wir verschiedene Lebensräume der Eibe vom dunklen Schluchtwald bis zu kargen Felsvorsprüngen und lernen die Ökologie, Biologie, Verwendung und Mythologie dieser charismatischen Baumart kennen. Den Germanen galt die Eibe als Lebensbaum, uns ist sie heute eher als Friedhofsbaum bekannt und Robin Hood hätte ohne die Eibe kaum Geld unter die Armen verteilt. Die Exkursion endet bei der Bergstation der Üetlibergbahn.

Weitere Informationen

  • Bergwanderung: Trekking- oder Wanderschuhe, etwas Trittsicherheit notwendig, Gelände teilweise steil (SAC Wanderskala T2).
  • Treffpunkt: 13.10 Uhr beim Bahnhof Zürich-Leimbach
  • Wanderung: Zürich-Leimbach - Albisgrat - Üetliberg
  • Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt.