Waldwildnis am Walensee
| Datum: |
19. Sep. 2010, 09:00 - 14:00 |
| Ort: |
Walenstadtberg |
| Organisator/in: |
Peter Brang, Thibault Lachat |
| Sprache: |
Deutsch
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| Veranstaltungstyp: |
Exkursion |
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Dicke Buchen und Totholz auf einer Forschungsfläche im Josenwald. Foto: WSL
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Ein Waldreservat seit
1950
Die meisten Schweizer Wälder werden bewirtschaftet. Einige
Wälder stehen aber als Waldreservate unter Schutz; hier kann sich die Natur
ohne Einfluss des Menschen entwickeln. Waldreservate werden in der Schweiz seit
über 50 Jahren erforscht – so auch der Josenwald beim Walensee. Hier wurde bis
ca. 1950 intensiv Holz genutzt. Seither hat sich eine Waldwildnis entwickelt: Der Wald ist viel dichter geworden, und er weist alte Bäume und viel Totholz
auf.
Auf der Exkursion erfährt man, wie der Wald sich seit ca.
1900 entwickelt hat, wie sich bewirtschaftete und unbewirtschaftete Wälder
unterscheiden, und was das für die Biodiversität bedeutet. Wir zeigen auch, was
Forscher in diesem Waldreservat konkret tun. Landschaftlich ist die Wanderung
ein Genuss: Sie erlaubt immer wieder Tiefblicke auf den Walensee.
Weitere Informationen
- Bergwanderung: Trekking- oder Wanderschuhe, etwas Trittsicherheit
notwendig, Gelände teilweise steil (SAC Wanderskala T2).
- Treffpunkt: Walenstadtberg, alte Post (Postauto Abfahrt
Walenstadt Bhf. 08:35, Ankunft Walenstadtberg 08:51); Abschluss: Quinten,
Schiffe nach Murg (13:45, 14:20)
- Ausrüstung: Regenschutz, Picknick
Partner
Schatzkammer Natur – eine regionale Informationskampagne des Naturmuseums St.Gallen, des Landwirtschaftlichen Zentrums St.Gallen und des WWF St.Gallen mit Biodiversität zum Anfassen, zum Essen und zum Spielen. Weitere Infos:
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