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Blog
 Tag der offenen Tür in Birmensdorf
Mit der Jubiläums-Ausstellung in Bellinzona endeten auch unsere Aktivitäten zum 125-jährigen Jubiläum der WSL und dem 75. Geburtstag des SLF. Von September 2010 bis April 2011 öffneten wir unsere Türen und zeigten der interessierten Öffentlichkeit und unseren Forschungspartnern unsere Labors, Versuchsanlagen und Versuchsflächen. Im Blog begleiteten wir diese „Tour de Suisse“ und berichteten über unsere Aktivitäten und Anlässe. Mit diesem letzten Blogbeitrag zum Jubiläum verabschieden wir uns und danken allen Besucherinnen und Besuchern für das grosse Interesse an der WSL und ihrer Forschung.
 Schulklasse in Leuk
 Exkursion Stillberg
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L’ex-scuola di Ravecchia è un centro di ricerca su incendi, castagno, piante invasive, biodiversità e tanti altri temi del gruppo di ricerca insubrica. Il 16 aprile ha aperto le porte al pubblico per festeggiare il ventesimo e i 125 anni della sua casa madre, l’Istituto federale WSL. I ricercatori si sono fatti in quattro per mostrare in maniera comprensibile e anche ludica il contenuto e i procedimenti dei loro studi. Su tre piani hanno esposto foto, disegni, testi, oggetti e filmati. Dalle 9 alle 16 hanno spiegato a chi volesse ascoltare (si parla di ca. 700 persone) cosa fanno tutto l’anno in laboratori, campi e foreste per avanzare la conoscenza.
 Una delle sale d'esposizione improvvisate in via Belsoggiorno. Il resto dell'anno sono uffici e laboratori.
È stata una magnifica occasione per amici, vicini e partner di scambiare parole e pareri con i ricercatori, di ricordarsi delle esperieneze degli ultimi 20 anni e di mangiare un buon boccone in compagnia.
 Una pausa sotto gli ippocastani al sapore della polenta del Carnevale
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Venerdì 15 aprile in presenza del Sindaco Brenno Martignoni, di rappresentanti del canton Ticino e di partner del WSL abbiamo celebrato i 20 anni del WSL a Bellinzona e inaugurato la mostra “Il verde urbano visto dai Bellinzonesi”. Oltre 100 invitati hanno partecipato a drinks, discorsi e delizie. Ci siamo è resi conto – non era una sorpresa, ma bello da vedere – che il gruppo di ricercatori del WSL di Bellinzona ha un sacco di amici. Questi tutti si augurano che la ricerca ambientale del WLS resti presente in Ticino e continui ad apportare conoscenze scientifiche e applicazioni pratiche.
 Aperitivo nella sala comunale
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 Stadtnatur
Städte sind keine ökologischen Wüsten sondern bieten vielen Pflanzen und Tieren geeignete Lebensräume. Neue Studien zeigen, dass Stadtnatur auch für die lokale Bevölkerung von grosser Bedeutung ist. Dies ist das Thema einer Ausstellung, die anlässlich des WSL-Jubiläums entstanden ist und bis am 1. Mai 2011 im Rathaus von Bellinzona besucht werden kann. Die Ausstellung zeigt, wie die Bellinzonesi die Natur vor ihrer Haustüre erleben und wie sie die Grünräume in ihrer Freizeit und zu ihrer Erholung nutzen. Die Ausstellung präsentiert auch die wichtigsten Resultate des Projekts „BiodiverCity“, in dem Natur- und Sozialwissenschaftler gemeinsam den Artenreichtum in Schweizer Städten und die Bedeutung vielfältiger Grünflächen für die lokale Bevölkerung erforschten.
Weitere Infos :
http://www.wslf.ch/info/veranstaltungen/veranstaltungskalender/32_bellinzona
http://www.biodivercity.ch/
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 Theo Hitzig
Der humoristische Blick von Theo Hitzig und Bruno Gschwind auf die WSL-Forschung zeigt deren Nutzen für Mensch und Umwelt. Er beantwortet auch die Frage, ob 125 Jahre WSL genug sind: „Nein, 125 Jahre reichen noch lange nicht“. In den folgenden Filmen geben Herr Hitzig und Bruno eine ausführlichere Antwort und zeigen auch warum.
 Wasserexperiment
Links
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Der Tag des Waldes am 23. März 2011 war ein Familienanlass an der WSL.

Ehemalige Mitarbeiter, Angehörige und viele Kinder kamen auf Besuch und liessen sich in die Geheimnisse des Waldes einführen: Es wurde zuerst der neue LFI-Film gezeigt.
Anschliessend gings draussen zur Sache. Die Kinder gingen auf Erkundungstour auf dem WSL-Gelände, warfen mit Tannzapfen und topften kleine Bäumchen ein. Dann gabs Zvieri in der Kantine und Glacé!
Die Erwachsenen durften die Messgeräte der LFI-Leute ausprobierern und gingen anschliessend auf einen Spaziergang in den Ramerenwald. Sie besichtigten den Waldweiher, der als Laichort für Amphibien aufgewertet worden war – ein verstecktes Biotopjuwel. Weiter gings in die Douglasien-Aufforstung auf einer früheren Windwurffläche, die erste Arbeit von Koni Häne an der WSL. Am Schluss standen sie in der neueren Lothar-Windwurffläche mit dem Jungwuchs und hörten, was die sozialwissenschaftliche Forschung zum Thema Erholung im Wald experimentell herausgefunden hatte: Ein gepflegter Wald ist erholsamer als einer, wo der Natur ungebremst wuchert. In der Kantine fanden sie dann alle Kinder wohlbehalten wieder – alle eifrig am Naschen!
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Verschlagwortet mit Tag des Waldes
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 Forschungsmarkt auf der Bündawiese
Um es vorweg zu nehmen: Es war ein tolles Fest, der Snowsense-Event mit dem Forschungsmarkt in Davos! Der Spruch ist zwar uralt, aber in der Tat scheint das SLF auch zu Petrus beste Beziehungen zu pflegen, so dass sich nach mehreren trüben und nassen Tagen gerade heute der Wechsel zu sonnigem Früh-Frühlingwetter einstellte.
Bereits am frühen Morgen brachen die mit der iPhone-Applikation „SnowSense“ ausgerüsteten Tourenteams des SAC Davos zu ihren Touren auf. Aufgrund der kritischen Lawinenlage verzichtete die Sektion darauf, alle Skitourengipfel der Region in Angriff zu nehmen, wie dies anlässlich ihres 125-jährigen Geburtstages geplant war, der ja zusammen mit dem SLF-Jubiäum gefeiert wurde. Die Überlegungen und Entscheidungen der Tourengeher konnten auf dem Festplatz verfolgt werden. So wurde auch ersichtlich, dass ein Team den heiklen Gipfelhang ausliess und vorzeitig umkehrte.

 Verschiedene Berggänger...
Auf dem Festplatz warteten auf die zahlreichen Besucherinnen und Besucher jede Menge Attraktionen:
- Mit Schneebällen auf Druck-Sensoren werfen, mit denen sonst die Kräfte in Lawinen gemessen werden und – sofern man trifft – den so erreichten Druck mit dem einer Lawinen vergleichen (der Mensch verliert deutlich…)
- Im Lebensbuch einer über 500-jährigen Lärche lesen: Die Stammscheibe zeigte Steinschlag und Pilzbefall, Blitzschlag und Lawinenschäden. Eine Lawinen beendete 2003 denn auch das Leben dieses bäumischen Methusalem.
- Einen Einblick ins Phänomen Permafrost gewinnen. Normalerweise findet das ja unter der Erde statt und ist mehr oder minder unsichtbar. Dank einem Modell und einem langsam auftauenden Geröll-Erde-Eis-Gemisch war das heute für einmal anders.
- Wer gleitet am besten auf Langlaufski? Was unterscheidet verschiedene Ski im Detail? Am Stand des Teams Industrieprojekte und Schneesport waren alle ehrgeizigen Schneesportlerinnen und Schneesportler bestens aufgehoben.
- Das Prinzip einer Schneebrettauslösung anhand eines Modells aus Mehl, Salz und Wasser verstehen und so die eigenen Lawinen „basteln“, um dann am nächsten Stand die verschiedenen Schutzmassnahmen wie Stützwerkverbauungen, Auffangdämme, Ebenhöchs oder Galerien zu erproben.
Nebst diesen „schlauen“, aber durchaus unterhaltsamen Ständen, von denen es noch einige mehr gab, fehlten auch die Festwirtschaft und die legendäre Mohrenkopf-Schleudermaschine des HR-Teams nicht.
Kurz: Die vielen Familien, Skifahrer, Hobby-Schneeschmöckerinnen und Forschungsinteressierte kamen voll auf ihre Kosten. Die SLF-Mitarbeitenden genossen das grosse Interesse an ihrer Arbeit und erklärten unermüdlich und über die offizielle Öffnungszeit hinaus ihre Arbeit. Sollte am Morgen noch jemand geseufzt haben, an so einem schönen Sonntag arbeiten zu müssen statt den Schnee zu geniessen – am Abend war das vergessen!
Nicht dabei gewesen? Am SLF gibt es regelmässig Führungen http://www.slf.ch/dienstleistungen/fuehrungen/index_DE!
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 Glacé-Herstellung mit flüssigem Stickstoff
Der Staatsekretär für Bildung und Forschung, der Präsident des ETH-Rates, National- und Ständeräte, Regierungsräte aus mehreren Kantonen, Schneeforschende aus der halben Welt und Lawinensicherheitsverantwortliche trafen sich am Freitag, 18. März in Davos, um mit dem SLF dessen 75-jährigen Geburtstag zu feiern.
 
Am Nachmittag erhielten die Gäste Einblick in aktuelle Projekte des SLF – von Untersuchungen über Gebirgswald im Klimawandel über die Anwendung schneephysikalischer Methoden in der Glacéproduktion oder Einblicke in den Permafrost bis zur Erstellung des sicherlich bekanntesten Produkts des SLF, des Lawinenbullins. Diese Einblicke sind aber nicht den geladenen Gästen vorbehalten, ganz im Gegenteil: Am Sonntag, 20 März sind sie und noch ein paar Projekte mehr im Forschungsmarkt auf der Bündawiese in Davos Dorf zu sehen (mehr Infos im Veranstaltungskalender).
   
Aber zurück zur offiziellen Feier: Am Abend fand sie ihre Fortsetzung bei einem feierlichen Abendessen. In ihren Reden lobten der Davoser Landammann Hans Peter Michel, ETH-Ratspräsident Fritz Schiesser und der Walliser Naturgefahren-Sicherheitsverantwortliche Charley Wuilloud die Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Bedeutung des SLF, während der SLF-Forscher Jürg Schweizer unter dem Motto „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ über Vergangenheit und Zukunft des SLF sprach (siehe auch http://www.slf.ch/ueber/geschichte/index_DE) . Ob sich am hundertjährigen Geburtstag des SLF dann aber wirklich Schnee aus dem Internet runterladen lässt, wie SLF-Standortleiter Jakob Rhyner versprach, sei doch angezweifelt.
Auswahl von Medienberichten zum Jubiläum:
Tagesschau: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=75ddabd3-4fab-4bcb-a26d-2eaff7664ebc
NZZ: http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/wenn_schneeschmoecker_feiern_1.9949630.html
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Nun erreicht die Jubiläumswelle Davos: Am Freitag werden die geladenen Gäste von nah und fern mit dem SLF auf seinen Geburtstag anstossen – unabhängig vom Wetter. Am Sonntag findet der Anlass für die Öffentlichkeit auf der Bündawiese in Davos Dorf statt. Für diesen Anlass gab es ein Verschiebedatum, aber der muss, aufgrund der günstigen Wetterprognose, zum Glück nicht in Anspruch genommen werden. Es gilt also am Sonntag, 20. März: Werdet „Schneeschmöcker“ für einen Tag! An einem Erlebnismarkt zum Thema „Schnee und Lawinen“ stellen Mitarbeitende des SLF ihre Forschungsgebiete und Dienstleistungen vor. Infostände, Poster und Experimente animieren, mit den Fachleuten zu diskutieren, Fragen zu stellen und selber zu forschen. So können kleine und grosse Interessierte mit Lawinenverschüttetensuchgeräte üben, ein Schneeprofil graben, Ski testen, Glacé herstellen und vieles mehr.
Der SLF-Jubiläumsanlass wird gemeinsam mit dem SAC Davos begangen, der ebenfalls Jubiläum feiert. Mitglieder der SAC-Sektion besteigen am gleichen Tag die Skitourengipfel des Sektionsgebiets und nutzen die vom SLF eigens für diesen Anlass entwickelte iPhone-Applikation „SnowSense mobile“, um ihre Tour durchzuführen. Auf einem Bildschirm können die Besucherinnen und Besucher die Gipfelstürmer und ihre Entscheidungsprozesse unterwegs live mitverfolgen. Diese App ist (noch) nicht für die Allgemeinheit erhältlich, wohl aber die App „white risk mobile“, die es fürs iPhone und für Android zum kostenlosen Download gibt (mehr unter http://www.whiterisk.org). Erfahrene und weniger erfahrene Tourengeher und Freeriderinnen finden darin vor und während einer Tour oder Variante hilfreiche Tools. Am kommenden Sonntag, 20. März, gilt aber für einmal: Ski, Snowboards und Schneeschuhe zu Hause lassen, auf die Bündawiese in Davos Dorf kommen und Schnee- und Lawinenforschung live erleben!
Programm des öffentlichen Anlasses


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Piante esotiche nei nostri boschi: bisogna preoccuparsi?

- Visita alle piante esotiche nel bosco sopra Locarno
Ligustrum lucidum, Laurus nobilis, Trachicarpus fortunei sono neofite sempreverdi che non si accontentano di abbellire i giardini delle ville ticinesi. Il clima nostrano è loro gradito al punto che colonizzano volentieri i nostri boschi e vanno a far compagnia al tasso e all’agrifoglio indigeni. Altra strategia seguono invece le neofite a carattere pioniere come come l’ailanto, la robinia e il kudzu (Pueraria lobata) che tendono invece a colonizzare terreni aperti o zone disturbate. È un problema? Se lo chiedono Marco Conedera e Marco Moretti, biologi dell’Istituto federale di ricerca WSL. Sabato 5 marzo hanno accompagnato un gruppo di persone interessate nel bosco di Solduno. Ai loro colleghi forestali, al presidente del patriziato locale e a diversi abitanti della zona hanno illustrato il fenomeno e spiegato le loro ricerche. Tra i partecipanti vi è stato un consenso generale nel ritenere ancora tutta da definirte l’ampiezza del fenomeno. Infatti finora non si sa fino a che punto i sempreverdi esotici disturbano le funzioni del bosco. Per esempio, se hanno un influenza positiva o negativa sulla protezione contro la caduta di sassi. O in che misura i cambiamenti di specie alterano la sensibilità dei boschi agli incendi boschivi. Ascoltate le riflessioni di Marco Conedera su Rete 1.
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